Präzisionsabfüllanlage mit Verpackung und Etikettierung, dosiert bis zu 150 Gramm mit einer Genauigkeit von +/- 0,02 g

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Leistungsmerkmale:

3 Anlagen in einer: Dosieranlage + Verpackungsanlage + Etikettieranlage

·  Abfüllmengen: 50g, 73,2g, 100g, 146,4g und 150g
·  geforderte Genauigkeit: +/- 0,02g (2 Hundertstel Gramm)
·  geforderte Dosierzeit: max. 20 Sekunden
·  automatisches Zuschweißen der Gefäße
·  automatisches Aufbringen eines Schraubdeckels
·  automatisches Etikettieren (wahlweise 3- oder 4-seitig)
·  automatisches Einkartonieren
Struktur der Anlage:
·  Linie, bestehend aus 7 Teilstationen
·  alle Teilstationen haben eine autarke Steuerung
·  die Dosierstation hat 3 Steuerungen, eine übergeordnete für die Koordinierung der Abläufe, sowie je eine !ASCO-Dosiersteuerung für die Grob- und die Feindosierung
·  alle Steuerungen kommunizieren untereinander, sowie mit der übergeordneten Leitstation (PC) über Ethernet und TCP/IP
·  Leit-PC unter Windows mit zentraler Parametrierung und Bedienung der Anlage, Anzeige und Protokollierung von Nachfüll- oder Störmeldungen, Führen von Chargen-Protokollen.
Automatische Behälterzuführung mit einem Behältervorrat von über 200 Behältern und Alarmierung bei erreichen eines Minimumstandes.
Automatische Präzisionsdosierung in 2 Phasen: Grob- und Feindosierung. Verschiedene Abfüllgrößen von der Leitstation aus konfigurierbar. Die Feindosierung arbeitet mit dem selben Material (gleiche Körnung) wie die Grobdosierung. Meldung bei Erreichen von Material-Minimumständen von Grob- und Feindosierer.
Ausschleuse- und Versiegelungsstation. Hier werden Fehlabfüllungen (in Bezug auf eine konfigurierbare Toleranz) automatisch ausgeschleust. Behälter mit Gutabfüllungen werden mit einer verschweißten Alukapsel versiegelt. Alukapseln im Wechselmagazin mit Meldung wenn eine Magazinhälfte leer ist.
In der automatischen Deckelverschraubung wird den Behältern ein Schraubdeckel aufgesetzt und dieser mit vorgebbarem Drehmoment verschraubt. Die Deckel werden aus einem Schüttbunker mit Meldung des Minimumstandes gefördert, sind also einfach nachzufüllen.
Die automatische Etikettierung kann Just-In-Time Etiketten drucken und auf die Behälter aufbringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob 2-, 3- oder 4-seitig etikettiert werden soll. 
Das automatische Einkartonieren geschieht durch Abschieben der versiegelten, verschraubten und etikettierten Behälter in einen Umkarton. Ist der Umkarton voll, wird eine Meldung zum Wechseln des Umkartons generiert.
Von der Leit-Station aus wird die komplette Anlage parametriert, bedient und überwacht. Außerdem laufen hier alle Meldungen auf und werden protokolliert. Über die durchgeführten Dosierungen werden automatisch Chargenprotokolle erstellt. Die Bedieneroberfläche unter Windows vereinfacht die Bedienung und hat die Möglichkeiten zur Umschaltung auf verschiedene Bedienersprachen schon eingebaut..
 
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