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Das
System erfragt der Reihe nach: Lagernummer, Lagerfach (scannen), Abfrage
ob Voll- oder Anbruchgebinde. Bei Vollgebinden: Produktnummer und Charge
scannen, danach Gebindeanzahl eingeben. Bei Anbruchgebinden: Gebindeanzahl
wird automatisch auf 1 gesetzt, die Gebindemenge (Inhalt) wird erfragt. |
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Zum
Schluss werden die Daten nochmals angezeigt, der Benutzer hat dann die
Option, die Daten zu korrigieren oder zu speichern. |
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Bei
‚Speichern’ werden die Daten sofort über Funk in eine Datenbank im
PC-Netzwerk übertragen, der Zyklus beginnt von Neuem. |
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Aus
der PC-Datenbank erfolgt eine automatische Konvertierung und Übertragung
der Daten ins Zielsystem (z.B. IBM AS/400, oder SAP R/3). |
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Buchungen,
die wegen falscher Daten nicht weiter bearbeitet werden konnten, werden in
eine Tabelle mit abgewiesenen Buchungen eingetragen und können so einfach
manuell nachbearbeitet werden. |
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Vorteile:
Schreib- und Übertragungsfehler entfallen, der Fortgang der Inventur kann
jederzeit verfolgt werden, der Ablauf der Inventur wird mit weniger
Personaleinsatz um ein Vielfaches beschleunigt. |
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Die
Funkscanner können auch für weitere Aufgaben eingesetzt werden, z.B.
Umlagerungen mit online-Anbindung an die Lager-Software, mobiles,
papierloses Kommissionieren, etc. |
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