Der Hardware-Bauskasten
OptiTRM OTM-50 OptiTERM OTM-100
OptiTERM OTM-200 Protokollkonverter TCP/Modbus
 
Warum bei der Realisierung technischer Lösungen heute kein Weg mehr an einem Baukasten-System (manche Leute sagen auch Modularität dazu) vorbei führt, ist unter diesem Link ausführlicher beschrieben.
Eine der mittelfristigen Hauptforderungen im Bereich industrieller Lösungen ist die Schaffung  durchgängiger Kommunikationsstrukturen. Hier wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit Ethernet mit TCP/IP als Standard durchsetzen, wobei auf I/O-Ebene durchaus andere, etablierte Bus-Systeme weiterhin bestehen können.
Um für die Lösung dieser Aufgabe geeignete Werkzeuge zur Verfügung zu haben und schnell, sicher und kostengünstig kundenspezifische Probleme lösen zu können, wurden die nachstehend beschriebenen Hardware-Komponenten entwickelt.

Vom Schalter bis hin zur kompletten Anlage lässt sich damit alles in die Landschaft der Unternehmens-EDV einbinden.

Mit der OptiTERM-Reihe wird durchgängige Kommunikation zur Selbtverständlichkeit.

   
Unsere Lösungen werden damit unabhängig von der Verfügbarkeit, vom Preis, von Änderungen und von der Anpassbarkeit entsprechender Tools anderer Anbieter.
   

Eine Beschreibung zu unserem
Software-Bauskasten findet sich hier.

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OptiTERM OTM-50
Bei OTM-50 handelt es sich um eine universelle Basisplatine, mit PC-kompatibler CPU, Arbeitsspeicher, sowie Flash zur ausfallsicheren Speicherung der Programme. Dazu eine Echtzeituhr mit Akkupufferung. Aber erst seine vielen Schnittstellen und sein Ethernet-Anschluss machen das OTM-50 zum Universalgenie.
Die umfangreiche Software-Ausstattung (s.u.) sowie seine Anbindung über OptiBRIDGE öffnet mit OTM-50 das Tor in die EDV-Welt und in die Zukunft. Damit lassen sich Bedienterminals, Sensoren, Geräte, Maschinen und ganze Anlagen komplett in die EDV-Landschaft und ins Internet einbinden.
OTM-50 ist außerdem die Basis für eine Reihe von Automatisierungs-Geräten von !ASCO, z.B. den Bedien- und Verwiegeterminals OptiTERM OTM-100 und OptiTERM OTM-200, sowie einer Reihe von Protokollkonvertern, z.B. TCP/Modbus.
Die Technik im Überblick:
CPU: AM186 (80186-kompatibel), 20 MHz
RAM / Flash / Flashdisk: 512 kB DRAM / 256 kB / 256 kB
Schnittstellen: > 2 x seriell: RS-232 / RS-422 / RS-485,  > I2C-Bus,  > LCD-Display bis 4x 40 Zeichen, hinterleuchtet,   > Tastaturmatrix bis 8 x 8
Netzwerk: Ethernet mit TCP/IP, 10BaseT, 10 MBit/s
RTC: PC-kompatibel, (opt.: 2k / 4k / 8k batt.gep. RAM)
Erweiterungsbus: zum Anschluss von Erweiterungsplatinen vorhanden
Watchdog-Timer: onboard
Betriebsspannung: 5 VDC
Maße: 102 x 61 x 20 mm (L x B x H)
   
Betriebssystem: Multitasking-OS, mit abwärtskompatiblem DOS
weitere Software: Telnet-Server, FTP-Server, WEB-Server, PPP-Client und -Server
Erweiterungs-Module:
- PC-kompatible Serialports mit FIFO (16450), Digital-I/Os mit Optokopplern
- geplant: A/D-Wandler, IDE-Interface, Funkanbindung
Anwendungs-Beispiele:
- Einbindung nicht netzwerkfähiger Geräte und Anlagen ins Ethernet
-
Einbindung  Ex-fähiger Terminals und Geräte ins Ethernet
- Protokollkonverter (z.B. TCP/IP – Modbus)
- Steuerung für Anlagenteile mit eigener Intelligenz und Einbindung über Ethernet
- Datenlogger
- Printserver
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OptiTERM OTM-100
OTM-100 basiert auf der Hardware von OTM-50 und umfasst deshalb alle Leistungen der Basisplatine.
Darüber hinaus ist OTM-100 mit weiteren Merkmalen ausgestattet:
- Formschönes und ergonomisches Gehäuse in Schutzart IP65.
- Kontrastreiches, hell hinterleuchtetes LCD-Display mit 4 Zeilen à 20 Zeichen und 9,5 mm Ziffernhöhe für beste Ablesbarkeit.
-
Hinter der auf der Frontfolie aufgedruckten Tastatur verbergen sich große, hochwertige Kurzhubtaster mit merklichem Druckpunkt. Sie sind auch mit Handschuhen gut bedienbar.
- Die Tasten sind mehrfach belegt. Die Anzeige der gewählten Belegebene erfolgt über LEDs.
Über die Software-Brücke OptiBRIDGE erfolgt eine nahtlose Einbindung von OTM-100 in die Landschaft der Unternehmens-EDV.
Anwendungs-Beispiele:
- Bedienterminal für einfachere Dialoge und Anschluss weiterer Geräten, z.B. Scanner und Waagen
- Bedienterminal für Anlagenteile
- Tankdaten-Erfassungssystem (ein Beispiel-Projekt finden Sie hier)

- Zugangs-Kontrollsystem
 
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Panel-Version:

OptiTERM OTM-200
OTM-100 basiert auf der Hardware von OTM-50 und umfasst deshalb alle Leistungen der Basisplatine (wegen der Ansteuerung des Displays entfällt eine der seriellen Schnittstellen).
Darüber hinaus ist OTM-200 mit weiteren Merkmalen ausgestattet:
- Formschönes und ergonomisches Gehäuse in Schutzart IP65.
- 1/4-VGA Display monochrom (schwarz-weiß),
10 Fonts, grafikfähig, Text und Grafik mischbar.
- Hinter der auf der Frontfolie aufgedruckten Tastatur verbergen sich große, hochwertige Kurzhubtaster mit merklichem Druckpunkt. Sie sind auch mit Handschuhen gut bedienbar.
- Die Tasten sind mehrfach belegt. Die Anzeige der gewählten Belegebene erfolgt über LEDs.
- Optional ist das 1/4-VGA Display mit Touchscreen erhältlich.
Durch das grafikfähige schwarz-weiß Display im ¼VGA-Format ist OTM-200 hervorragend zur Realisierung komplexerer Bediener-Dialoge und zur Darstellung umfangreicher Informationen geeignet.
In der Variante mit Touch-Screen erfolgt die Bedienung durch Antippen von Bedienfeldern auf dem Bildschirm.
Darüber hinaus ist OTM-200 auch in einer Panel-Version für den Einbau in Schaltschränke erhältlich.
Über die Software-Brücke OptiBRIDGE erfolgt eine nahtlose Einbindung von OTM-200 in die Landschaft der Unternehmens-EDV.
Anwendungs-Beispiele:
- Bedienterminal für komplexe Dialoge und Anschluss weiterer Geräten, z.B. Scanner und Waagen
- Verwiegterminal
- Betriebsdaten-Erfassung (ein Beispiel-Projekt finden Sie hier)
- Kontroll- und Parametrierstation für mehrere untergeordnete Steuerungen

- Anzeige von Arbeitshinweisen in unterschiedlichen Sprachen (ISO 9000)
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Protokollkonverter TCP/Modbus
Der Protokollkonverter wird per Ethernet an beliebiger Stelle ins Netzwerk eingebunden. Über eine serielle Schnittstelle (RS-232/422/485) wird die Verbindung zum Modbus-Device hergestellt. Der Protokollkonverter unterstützt die Modbus-Funktionen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 15 und 16.
Durch ein Software-Modul unter Windows können diese Funktionen übers Netzwerk per TCP aufgerufen werden. Der Protokollkonverter führt die Funktionen aus und sendet die Antwort-Telegramme per TCP/IP zurück. 
Telegramme, die zwischen der Windows-Anwendung und dem Protokollkonverter übers Netz übertragen werden, können codiert und mit einer CRC-Prüfsumme versehen werden, so dass sie abhör- und manipulationssicher sind.
Die Entwicklungsphase wird durch einen integrierten TCP/IP-basierenden Debugger unterstützt. Dieser kann alle TCP/IP-Telegramme zwischen Windows-Anwendung und Protokollkonverter, und alle  Modbus-Telegramme zwischen Protokollkonverter und Modbus-Device an ein Debug-Fenster unter Windows senden.
Da die Telegramme dort auch in eine Log-Datei geschrieben werden können, ist dieses Tool außerdem auch hervorragend für Langzeit-Aufzeichnungen geeignet.
 
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