Das Baukasten-Prinzip
Bei der Realisierung technischer Lösungen gilt es heute eine beachtliche Reihe nichttechnischer Randbedingungen einzuhalten. Viele davon erreichen wir durch Einsatz unseres Hard- und Software-Baukastens bei der Erstellung kundenspezifischer Lösungen:
Sicherheit:     Die Kernkomponenten sind über lange Zeiträume gewachsen und wurden immer wieder optimiert. Sie sind bereits in vielen Projekten eingesetzt und haben sich auch im harten Dauereinsatz bewährt.
Schnelligkeit:     Time-to-market ist heute ein wichtiger Wettbewerbs-Aspekt. Durch den Einsatz vorgefertigter Komponenten für die wichtigsten Basisfunktionen, kann die Entwicklungszeit drastisch reduziert werden. 
Kosten:     Verkürzte Realisierungszeiten führen auch zu einer merklichen Kostenreduzierung, denn bei individuellen Lösungen fallen Kosten für Entwicklung und Manpower stark ins Gewicht. Und wer träumt nicht davon, eine maßgeschneiderte Lösung zum annähernden Preis einer Standardlösung zu bekommen?
Flexibilität:     Die Komponenten, die wir selbst entwickelt haben, lassen sich von uns auch jederzeit anpassen, erweitern, oder auf neue Technologien übertragen. So sind wir nicht auf den Good-will eines Dritten angewiesen, wenn es darum geht, eine Kundenlösung durch 'eine kleine Erweiterung' an unseren Komponenten noch effektiver zu machen.
Support:     Die zitierte Flexibilität schlägt sich auch direkt auf die Support-Qualität nieder. Wenn man direkten Zugriff auch auf die tiefer liegenden Schichten hat, lassen sich Fehler nicht nur wesentlich schneller lokalisieren, sondern im Fall des Falles auch unmittelbar beheben.
 
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